Sonntag, 30. Oktober 2016

Schaebens Hyaluron Boost

Vor kurzem habe ich zwei Produkte von Schaebens mit Hyaluron zugeschickt bekommen. Süß fand ich die "Fühl dich schön!"-Schleife. :-)


Die letzten Male war immer eine Info-Karte dabei, doch dieses Mal nicht (vielleicht wurde sie auch nur bei mir ausversehen vergessen).


Ich hatte ja schon das ein oder andere Mal erwähnt, dass ich (Gesichts-) Masken liebe! Mein Masken-Vorrat ist inzwischen riesig! Ich komme leider viel zu selten dazu, auch Masken zu benutzen. Aber ich hoffe, dass es im Winter wieder besser wird. ;-)

Die Hyaluron Maske HYDRO BOOST ist für alle Hauttypen und mit Macadamiaöl, Sheabutter, Porzellanblüte und Quark-Extrakt. Wertvolle Hyaluronsäure in Kombination mit feuchtigkeitsspendenden Wirkstoffen machen diese Maske zum effektiven Feuchtigkeits-Booster. Pflegende Lipide aus Macadamianuss und Sheabutter glätten die Haut, pflegen reichhaltig und verleihen neue Elastizität und Geschmeidigkeit.

Nach ca. 10 Minuten Einwirkzeit werden die Reste der Maske sanft einmassiert oder mit einem Kosmetiktuch abgenommen. Bei der Hyaluron Maske handelt es sich um eine Limited Edition. Die Maske habe ich bisher noch nicht probiert, dafür aber das Konzentrat! :-)

Das Hyaluron Boost Konzentrat ist für alle Hauttypen geeignet und mit Duo-Hyaluronsäure und Panthenol. Es hydratisiert tiefenwirksam, "polstert" den Teint auf, regeneriert und pflegt.


Das Konzentrat ist in, ich weiß nicht wie ich es nennen soll, aber es hat starke Ähnlichkeit mit Verpackungen von z.B. Lutschtabletten gegen Halsweh. ;-) 4 Stück sind drin und in jeder Kapsel sollen 0,4 ml enthalten sein. Ich bin mir nicht sicher, wie viel das sein soll, aber ich habe den Eindruck, dass kaum etwas drin ist, auf jeden Fall mehr Luft als Serum!


Um es zu benutzen, muss die längsseitige Perforation einer einzelnen Kapsel abgetrennt werden. Dann wird die Perforation einer einzelnen Kapsel nach hinten abgeknickt.


Ich hatte Schwierigkeiten das Konzentrat rauszubekommen! Aber wenn es dann in die Hand gedrückt wurde, kann das Serum gleichmäßig auf das gereinigte Gesicht aufgetragen werden. Anschließend kann nach Belieben eine Tagespflege verwendet werden oder aber auch nur als leichte Nachtpflege.

Das Konzentrat zieht ruck zuck ein. Wahrscheinlich braucht meine Haut den Feuchtigkeitsbooster! ;-) Die Haut fühlt sich merkwürdig an. Als ich aber nach dem Händewaschen noch mal über das Gesicht gestrichen habe, fühlte es sich weich, glatt und ja man kann "aufgepolstert" sagen an! Aber nur als leichte Nachtpflege würde ich es nicht nehmen, immer eine Tages- oder Nachtcreme hinterher.

Fazit: Die Schaebens Hyaluron Maske ist bestimmt toll! Und das Hyaluron Boost Konzentrat von Schaebens gefällt mir richtig gut, da mein Gesicht tatsächlich "aufgepolstert" wirkt! Nur gefallen mir die Kapseln nicht so gut. Die Öffnung ist super, einfach abknicken. Aber das rausbekommen gestaltet sich für mich etwas schwierig. Es könnte auch ein bisschen mehr sein, so dass es vielleicht noch für den Hals und/oder das Dekolleté reichen würde. :-)

Ohne Gedöns - Jean&Len Haarkur

Über den Rossmann Blogger-Newsletter durfte ich die Jean&Len Haarkur Repair ausgiebig testen!


Ich muss zugeben, dass ich bisher die Marke Jean&Len noch überhaupt nicht kannte bzw. bewusst wahrgenommen hatte. Aber als ich mir auf der Homepage die Produkte anschaute, sah ich das Feuerwehr Shampoo. Und das habe ich im Kinderpflegeregal bei Rossmann gesehen!! Ich werde jetzt auch mal nach dem Zauber Sauber Shampoo für meine Kinder Ausschau halte. ;-)

Daher freue ich mich sehr, die Haarkur Repair kennen lernen zu dürfen! :-)

Die Philosophie von Jean&Len laut Homepage:
"Körperpflege- und Haushaltsreiniger-Produkte ohne Gedöns! Wir sind die erste segmentübergreifende 100 % vegane Marke, die Produkte aus erlesenen Inhaltsstoffen anbietet, die trotzdem cool sind und Spaß machen."

Die reichhaltige Haarkur verwöhnt trockenes Haar mit wertvollem Arganöl und pflegender Sheabutter. Das Haar lässt sich leichter kämmen und wird glänzend, bis in die Spitzen.


Die Haarkur ist nicht wie erwartet weiß, sondern eher (hell-) beige. Der Duft ist für mich gewöhnungsbedürftig, aber okay. Und die Konsistenz ist wie eine etwas festere "Creme". Je nach Haarlänge werden 1-2 walnussgroße Portionen ins gewaschene, feuchte Haar gegeben und erst nach ca. 5-10 Minuten Einwirkzeit wieder gründlich ausgewaschen. Die Kur ließ sich gut im Haar verteilen (ich gebe die Kur immer nur in die Haarlängen). Zuerst dachte ich, dass 5 bis 10 Minuten ziemlich lang sind. Aber mit rasieren, Peeling und Co. geht die Einwirkzeit wie im Fluge vorbei. Beim Auswaschen hatte ich das Gefühl, dass nicht viel von der Kur ausgewaschen werden musste, weil mein Haar ziemlich viel von den Wirkstoffen aufgenommen hat! :-)

Leider steht weder auf der Verpackung noch auf der Homepage, wie oft die Haarkur angewendet werden soll. Aber normalerweise einmal pro Woche und so mache ich es. Ich benutze Haarkuren einmal pro Woche am Wochenende, weil ich da mehr Zeit habe. Das ist auch die Zeit, wo meine Haare an der Luft trocknen dürfen (in der Woche wird aus Zeitgründen der Fön genommen). Nach der Repair Haarkur fühlen sich meine Haare total weich an und sehen auch schön aus. Sie lassen sich prima kämmen und ich habe das Gefühl, dass viel weniger Haare in der Bürste sind!!

Für jeweils etwa 3,99 € gibt es zu der Repair-Serie noch ein Shampoo und einen Conditioner (mit je 230 ml Inhalt). In der Kur-Tube sind 200 ml enthalten und die kostet etwa 7,99 €. Aber da die Kur nur einmal die Woche angewendet wird, hält sie auch länger. Daher ist der Preis für ein veganes Produkt, welches auch noch ein tolles Ergebnis zaubert, vollkommen okay!

Alle Jean&Len Produkte werden ohne Tierversuche entwickelt, sind ph-hautideal, ohne Parabene, Silikone oder synthetische Konservierungsstoffe, also ohne Gedöns! Denn sie wissen: "Was Deine Haut berührt, wird ein Teil von Dir!"

Vielen Dank an das Team von Rossmann und Jean&Len, dass ich die Haarkur Repair testen durfte! :-)

Sonntag, 23. Oktober 2016

Kneipp Bloggertreffen 2016 - 125 Jahre Naturwissen

Heute möchte ich Euch von einem sehr schönen Wochenende im September berichten, welches jetzt auch schon wieder einen ganzen Monat her ist. ;-) Ich wurde nämlich als Kneipp VIP-Autorin anlässlich des 125. Kneipp Jubiläums nach Bad Wörishofen ins Kneippianum eingeladen! :-)


Inge und ich kamen gleichzeitig in Bad Wörishofen an und wurden vom Bahnhof abgeholt. Im Kneippianum wurden wir freundlich empfangen und konnten gleich einchecken. Mein Zimmer war sehr schön, mit vielen Handtüchern (hat man sonst nicht) und einem sehr großen Badezimmer.


Neben dem Bett auf dem Nachtisch stand ein Glas mit Wasabi-Rauke-Pesto als kleine Aufmerksamkeit des Küchenchefs, was ich total nett fand. :-)


Auf dem Schreibtisch lag das Programm für unser Blogger-Event und ein tolles Begrüßungsgeschenk: Ein Kneipp Jubiläums-Set mit drei Duschen! :-)


Da wir noch ein bisschen Zeit bis zur Begrüßung hatten, haben Inge und ich uns auf eine kleine Erkundungstour der Umgebung getroffen. Gleich gegenüber des Kneippianum (Vier Sterne Kneipp- & Gesundheitsresort im Allgäu) befindet sich der wunderschön angelegte Kurpark von Bad Wörishofen. Er hat eine Fläche von 163.000 m², der einen Barfußweg von 1.550 m langem Rundweg hat, einem Rosengarten mit 550 verschiedenen Sorten, einen Duft- und Aromagarten mit über 250 verschiedene Duftpflanzenarten (inklusive einer Stinker-Gruppe) und drei Heilkräutergärten. Anbei ein paar Bilder:





Im Sommer, wenn alles blüht und grünt, wäre es vermutlich noch schöner und vor allem bunter gewesen, aber auch im Herbst ist der Kurpark einfach traumhaft schön! Leider haben wir es nicht geschafft, uns den ganzen Park anzuschauen, Wir mussten uns nämlich auf den Rückweg machen, da die Begrüßung kurz bevor stand. :-)

Die Begrüßung mit leckerem "Kneipp-Trunk" fand im Innenhof auf der Terrasse des Kneippianum statt.


Nach dem Aperitif ging es gleich zum gemeinsamen Abendessen. Es gab Frischkäsebällchen mit Walnuss und Friséesalat an Mostessig, Weinsüppchen mit Kürbis-Espuma, für mich "Wiener Schnitzel" mit Röstkartoffeln und Preiselbeeren, Weingugelhupf an Sabayone und Himbeersauce.


Die Vorspeise war gut, das Süppchen ließ sich essen, aber man hat den Wein schon raus geschmeckt, was ich nicht mag. Als Hauptgericht konnte gewählt werden zwischen einem Lauch-Kürbisgratin an Rote-Bete-Ragout oder einem Hirschrücken rosa gebraten an Traubenjus mit Pfifferling-Kartoffel-Strudel. Mich hat beides nicht sonderlich angesprochen (manchmal kann ich mir auch unter den Begriffen nichts vorstellen), daher habe ich mich für das Alternativ-Essen "Wiener Schnitzel" entschieden. Das war sehr lecker und eigentlich mit zwei Schnitzeln etwas zu viel. ;-) Die Nachspeise hat mir leider nicht geschmeckt, zu viel Alkohol. Schade finde ich, dass doch sehr viele Gerichte mit Alkohol zubereitet werden. Aber dafür werden sie sehr ansprechend angerichtet. :-)


Anschließend wurden uns von der Kneipp Produktmanagerin Stefanie Ade die Herbst-Neuheiten 2016 vorgestellt, die ich Euch aber später in einem Extra-Post vorstellen möchte. ;-)


Einige haben sich nach der Vorstellung noch in der Bar getroffen. Inge und ich wollten im SPA-Bereich zum Kneipp-Becken. Leider war bereits das Wasser abgelassen:


Na ja, so ging es wenigstens früh ins Bett. Wir mussten uns nämlich am nächsten Morgen schon um 7:30 Uhr (ohne Frühstück) fertig in Sport-Klamotten an der Rezeption einfinden! Mit der Kneipp-Bademeisterin Elfriede Schmid ging es nach draußen in den Kurpark zur "Morning Gym". Es war ziemlich kalt so am frühen Morgen, aber durch die Bewegung ging es. Zum Glück hatten wir uns gestern schon den Park etwas angeschaut, beim Sport habe ich die schöne Umgebung gar nicht genießen können. ;-) Geendet hat der Früh-Sport beim Wassertreten. Die Anlage hatten wir am Vortag unserer Erkundungstour gar nicht gesehen. Ich bin nur einmal schnell durch das Kinderbecken, es war für mich einfach viel zu kalt!!


Nach einem ausgiebigen Frühstück wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Gruppe A, zu der ich gehörte, machte einen historischen Spaziergang mit Frau Rapp (Gesamtleiterin Kneippianum und Sebastianum). Und Gruppe B hat in einem Workshop mit der Kräuterfrau Erika Jäger ein Kräutersalz hergestellt.


Wir haben auf dem historischen Spaziergang bei schönem Wetter in recht kurzer Zeit sehr viel Interessantes über Sebastian Kneipp erfahren und viel gesehen. Anbei wieder ein paar Fotos:









Gegen 11:15 Uhr haben sich beide Gruppen im SPA-Bereich des Kneippianum getroffen. Der SPA-Leiter Jochen Reisberger hat uns einiges über Kneipp Güsse erzählt. Sein Team hat uns dann Güsse verpasst. ;-) Zur Auswahl standen Arm-, Gesichts- oder Knieguss. Nach langem Zögern habe ich mich als eine der letzten für den Knieguss entschieden, da der Blutdrucksenkend wirkt. Und es war sehr angenehm, gar nicht kalt!! :-)

Nach den angenehmen Güssen (auch die Gesichts- und Armgüsse sollen laut der anderen Mädels sehr toll gewesen sein) ging es zum gemeinsamen Mittagessen.


Es gab Gemüsekraftbrühe (ich bin nicht so der Suppenkasper, habe daher drauf verzichtet) und Salat vom Buffet (davon habe ich kein Foto gemacht, aber es gab sehr viel Auswahl). Die Hauptgerichte sind in "Kneipp", "Allgäu" und "Detox (basisch)" unterteilt. Ich hatte mich am Abend bereits für "Allgäu" entschieden: Putenbrust im Sesammantel gebraten Teriyakisauce, Wokgemüse und Curryreis. Das war eine gute Wahl, das Essen hat geschmeckt. :-) Als Nachtisch gab es Macadamia-Toffee-Eis (sehr lecker) auf Eierlikör-Espum (was mir leider durch den Alkohol nicht geschmeckt hat).

Nach dem Essen wurden die Gruppen getauscht. Gruppe B hat den historischen Spaziergang gemacht und Gruppe A ging zum Workshop Kräutersalz herstellen. Die Kräuterfrau Erika Jäger hat uns interessante Dinge über die verschiedenen Kräuter erzählt und dann ging es auch schon los und wir konnten unser eigenes Kräutersalz herstellen.




Noch steht das Kräutersalz im Regal, aber demnächst muss es mein Partner mal benutzen (er ist bei uns der Koch). ;-)


Nach dem Workshop war auf der Terrasse Treffpunkt. Der Geschäftsführer Christoph Hirschmann hat über das Unternehmen Kneipp und das 125 Jahre Kneipp-Jubiläum erzählt.


Da das Mittagessen schon wieder eine Weile her war, gab es zur Stärkung Kuchen:


Kaum war der Kuchen verspeist, ging es schon mit dem Vortrag vom Kneipp-Forscher Prof. Bernhard Uehleke "Alles was wir brauchen, hat uns die Natur reichlich geschenkt" - Tipps und Tricks für Pflanzen aus Wald, Wiese und Garten weiter. Es war sehr interessant, aber auch ziemlich viele Infos auf einmal. ;-)


Gegen 17 Uhr war die große Verabschiedung (einige sind noch für eine Nacht geblieben, ich nicht). Natürlich gab es auch Geschenke, schließlich war es der 125. Geburtstag! ;-)



Vielen lieben Dank für Alles! Es war ein super schönes Event! Ich hätte noch viel mehr schreiben können, aber es ist jetzt schon durch die vielen Fotos ziemlich lang geworden. ;-) Danke an Kneipp, das Kneippianum und den Vortragenden!